Ausbildung in Düsseldorfer
Startups & Klein- und Kleinstunternehmen

15.06.2018

T-Shirt meets Tie @ STARTPLATZ Düsseldorf

T-shirt meets Tie war wieder unterwegs im Startplatz. Dieses Mal mit der Veranstaltung „Ausbildung in Start-ups und innovativen Kleinunternehmen“. Hier konnten sich Vertreter verschiedener Düsseldorfer Start-ups und Kleinunternehmen umfassend rund um das Thema Ausbildung informieren.

Was sind die ersten Schritte hin zur Schaffung eines Ausbildungsplatzes? Wie kann ich Ausbildungsplätze erhalten und mein Recruiting verbessern? Brauche ich einen Ausbilderschein, und wie teuer ist es überhaupt, einen solchen Schein zu machen?

Auf alle diese Fragen gab es im Laufe der Veranstaltung Antworten. Nach einer Abfrage der Themen, die die Besucher individuell bewegten, orientierte sich der Ablauf der Veranstaltung ganz an den mitgebrachten Fragestellungen und ermöglichte so allen Besuchern eine individuelle Beratung durch Berater der Industrie- und Handelskammer, der Bundesagentur für Arbeit sowie durch die IMAP-Berater. Der Fokus dieser Veranstaltung lag bei den aktuell gefragten Ausbildungsberufen Mediengestalter/in, Fachinformatiker/in, Kaufmann/frau im E-Commerce sowie Kaufmann/frau für Büromanagement. Dabei wurden zwei Seiten beleuchtet: Welche Rahmenbedingungen ergeben sich für die zukünftigen Ausbilder bei diesen Ausbildungsberufen und wie finden diese wiederum den passenden Auszubildenden. Fragen, die auch dich beschäftigen? Dann vereinbare einen kostenlosen Check-Up Termin und wir kommen auf kurzem Wege auf dich zu.

An dieser Stelle bedanken wir uns beim STARTPLATZ für die Bereitstellung der Räumlichkeiten sowie die gute Zusammenarbeit. Ebenfalls bedanken wir uns bei den Vertretern der Industrie- und Handelskammer und der Bundesagentur für Arbeit für ihre Zeit und die wertvollen Informationen, die sie den Besuchern im Laufe des Abends vermitteln konnten.

30.05.2018

Veranstaltung „Ausbildung in Start-ups und innovativen Kleinunternehmen“

 

Sie denken darüber nach, in Ihrem Unternehmen auszubilden? Sie haben noch keinen Rahmen gehabt, dieser Frage nachzugehen? Sie wollen wissen, wo Sie geeignete Kandidat/innen finden?

Wir bieten Ihnen mit der Veranstaltung „Ausbildung in Start-ups und innovativen Kleinunternehmen“ einen interaktiven Rahmen, in dem im Austausch mit anderen Düsseldorfer Start-ups und den Beratern der Agentur für Arbeit und der IHK Ihre Fragen beantwortet werden.

Sie erhalten dabei u.a. Einblick in die Ausbildungsberufe Mediengestalter/in, Fachinformatiker/in, Kauf-mann/-frau E-Commerce und Bürokaufmann/-frau.
Sie wollen nach der Veranstaltung eine kostenfreie Begleitung haben, die Sie bei der Umsetzung der nächsten Schritte proaktiv unterstützt und mit Ihnen Ihre Ideen weiterentwickelt?

Die Berater des JOBSTARTER-plus-Projektes „T-Shirt meets Tie“ bieten Kleinunternehmen und Start-ups in Düsseldorf diese Unterstützung an. Durch den Kontakt zu Ausbildungsberatern und Experten vor Ort erhalten Sie zudem persönliche Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner der Ausbildungsförderung.
Daher laden wir Sie herzlich ein:

Wann? Mittwoch, den 13. Juni von 18.00 bis 20.00 Uhr
Wo? STARTPLATZ, Speditionstraße 15A, 40221 Düsseldorf

Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Hier geht es zur Einladung.

14.05.2018

t-shirt meets tie @ azubi speeddating – Im Gespräch mit Jonathan Natzel von der WELTENMACHER GmbH

Am 09.05. fand in der CCD Stadthalle das von der IHK Düsseldorf veranstaltete Azubi-Speeddating statt. Mit dabei waren die Weltenmacher, ein junges Start-Up, das seit letztem Jahr vom Beraterteam von T-Shirt meets Tie auf dem Weg zur Schaffung eines Ausbildungsplatzes begleitet wird. Wir haben Herrn Natzel dort getroffen und uns mit ihm über seine bisherigen Erfahrungen unterhalten.


TMT: Guten Tag, Herr Natzel, was macht Ihr Unternehmen?
JN: Wir machen Lernsoftware als Spiele – Educational Games. Aus unserer Sicht soll Lernen Spaß machen. Wir nutzen dies auch im Ausbildungskontext, z.B. in der Chemie. In Form von VR-Headsets, wo Auszubildende durch das Gerät erleben, was sie im Beruf erwarten könnte. Sie können zum Beispiel als angehender Chemie-Laborant im virtuellen Raum experimentieren und besonders wichtig: Fehler machen. Da darf es dann auch mal brennen und knallen, in der virtuellen Welt ist das kein Problem.
TMT: Was hat Sie dazu motiviert, im Bereich Ausbildung tätig zu werden?
JN: Wir glauben, dass wir hierdurch junge Talente entdecken und weiterentwickeln können, dass unser Team die Fähigkeiten dafür hat. Dazu braucht es für uns als kleines Unternehmen allerdings einen „Perfect Fit“, ansonsten können wir eine Ausbildung nicht stemmen. Alles beruht auf gegenseitigem Engagement von Auszubildendem und Ausbilder.
TMT: … auch gerade, weil Ihr Betrieb sehr spezifisch ist?
JN: Genau, weil wir jung und spezifisch sind. Und gerade in einem jüngeren Tema ist es elementar, dass man da an einem Strang zieht.
TMT: Sie nehmen ja bei unserem Projekt TMT teil, was haben Sie sich erhofft?
JN: Wir sind sehr offen für neue, innovative Dinge und haben uns erhofft, von engagierten Leuten Hilfe bei der Suche nach dem richtigen Azubi zu bekommen. Gerade in einem jungen und kleinen Unternehmen mit hohen Ansprüchen ist es schwierig, geeignete Kandidaten zu finden. Das ist dann immer mit viel Zeit verbunden. Unser Wunsch war, dass wir durch externe Hilfe darauf gestoßen werden.
TMT: Wie sind Ihre bisherigen Erfahrungen mit dem Projekt?
JN: Ein endgültiges Feedback kann ich erst geben, wenn wir einen Azubi gefunden haben, aber bisher sind wir sehr zufrieden. Eine Sache hat sich direkt gelohnt: Durch das Projekt wurden wir direkt an die Hand genommen. Damit war sichergestellt, dass sich gekümmert wird. Gerade in Start-Ups mit viel Arbeit und wenig Zeit ist es immer wichtig, wenn wir auf bestimmte Sachen wie z.B. dieses Speeddating hingewiesen werden. Das ist dann immer der entscheidende Trigger, um auch teilzunehmen.
TMT: Herr Natzel, vielen Dank für das nette und interessante Gespräch!

09.05.2018

Veranstaltung „Check-Up Ausbildung für Startups und Kleinunternehmen“

Wie muss ich starten, wenn ich ausbilden will? Was muss ich berücksichtigen? Wer kann mir auf dem Weg zum Ausbildungsplatz am besten helfen?

Diese und andere Fragen wurden am 23.4.2018 bei der Veranstaltung „Check-Up Ausbildung für Kleinunternehmen und Start-Ups“ im Rahmen des Projektes „T-Shirt meets Tie“ in der Bundesagentur für Arbeit in Düsseldorf gestellt und von Mitarbeitern der Bundesagentur für Arbeit, der Industrie- und Handels– sowie von der Handwerkskammer und IMAP-Beratern beantwortet.

Nach einer Vorstellung des Projektes „T-Shirt meets Tie“ nutzte der Ausbildungsberater der IHK, Herr Ernst, die Gelegenheit, über die Grundlagen und die wichtigsten Infos zum Thema Ausbilden in Kleinunternehmen und Start-Ups zu informieren. Der Sprung in die Unternehmenspraxis gelang durch das Podiumsgespräch mit zwei Kleinunternehmen, die gute Erfahrung mit Ausbildung gesammelt haben. Herr Lordt der Go On Group sowie Herr Hädrich von Swift Consult wiesen darauf hin, dass die Investition in Ausbildung Fachkräfte mit hoher Bindung hervorbringen kann. Gerade kleineren Unternehmen kommt das zugute. Die anwesenden Unternehmen nutzten die Veranstaltung auch zum intensiven informellen Austausch untereinander und konnten so ein Bündel neuer Ideen und Anregungen für die eigene Ausbildungstätigkeit mitnehmen.

Einen Eindruck zur Veranstaltung können Sie sich in diesem kurzen Videoclip verschaffen.

 

25.04.2018

T-Shirt meets Tie @ Düsseldorfer Startup Woche

Vom 13. bis zum 20. April fand in Düsseldorf die 3. Startup Woche statt. In über 170 Events konnten Startups sowie junge Gründerinnen und Gründer ihre Pitches austauschen und sich vielfältige Anregungen und Ideen für ihr Business – ob noch in der Seed-Phase oder bereits der Expansion – einholen.

Wir waren mit unseren Beratern von „T-Shirt-meets-Tie“ bei Events im STARTPLATZ im Medienhafen sowie beim DITEC Gründungsnetzwerk dabei. In Kooperation mit u.a. McDermot Will & Emery und der Europäischen Medien- und Business Akademie (EMBA) konnten wir in einen großen Fachaustausch zum Thema „Auszubildende finden und binden“ gehen. Bei allen Unterstützenden in den jeweiligen Locations wollen wir uns für den klasse Support vor Ort bedanken!

Aber auch Euch, die zukünftigen Ausbilder der heutigen Startups und klein- und mittelständischen Unternehmen haben wir getroffen und konnten in Gesprächen Eure Fragen beantworten. Ihr wolltet dabei von uns wissen: Können Startups überhaupt ausbilden? Welchen Mehrwert hat Ausbildung für mein Unternehmen? Wie passt Ausbildung in mein Unternehmen? Welche Berufe kann ich ausbilden? Wie finden wir die richtigen Leute? Was muss ich tun, um ausbilden zu können?

Der Austausch war für uns alle ein bereicherndes und inspirierendes Erlebnis. Eure Fragen und Erfahrungen haben uns darüber hinaus weiteren wertvollen Input für unser Projekt mitgegeben.

Für alle, die uns leider verpasst haben: wir freuen uns, Euch auf zukünftigen Veranstaltungen oder in einem Check-up in Eurem Unternehmen kennen zu lernen und uns auch mit Euch über das Thema Ausbildung auszutauschen. Schreibt uns dazu gerne eine E-Mail mit Euren Fragen, Erfahrungen, Ideen oder Herausforderungen rund um das Thema Personal und Ausbildung an tmt@imap-institut.de.

02.03.2018

IMAP Survey „Ausbildung in Düsseldorfer Startups“

Eine aktuelle Umfrage im Rahmen des Projektes „T-Shirt meets Tie“ in Düsseldorfer Startups zeigt, dass es noch ungenutzte Potenziale gibt. 75 Prozent der teilgenommenen Unternehmen zeigten grundsätzliches Interesse auszubilden. Dabei werden gerade im Medien- und IT-Sektor Auszubildende gesucht.

Anstoß, über Ausbildung nachzudenken, ist bei vielen Startups die Gewinnung von Fachkräften. Viele der interessierten Unternehmen wollen, nachdem sie ihr Geschäftsmodell erfolgreich erprobt haben, auch einen gesellschaftlichen Beitrag leisten. Dabei ist es den Startups wichtig, die richtigen Persönlichkeiten für ihr Team zu gewinnen. Eine gewisse Lebenserfahrung und Eigenverantwortung sind wichtige Punkte für die Passung zu den agilen Unternehmenskulturen. Die richtigen Kandidatinnen und Kandidaten zu finden, wird zugleich als eine wesentliche Herausforderung beschrieben.

Finanzielle Anreize, die Unterstützung bei Bürokratie und Ausbildungsplanung sowie die Rekrutierung sind die größten Beratungsbedarfe. Hier müssen Angebote ansetzen.

Die große Affinität zu vernetztem Arbeiten zeigt sich in der Offenheit für Ausbildungspartnerschaften und Verbundausbildung. Dazu fehlt es jedoch bislang an weitergehendem Wissen und Austausch.

 

Das Projekt „T-Shirt meets Tie“ knüpft an diese Bedarfe an, erkundet, welche Unterstützungsformate angenommen werden und baut auf Grundlage dieser Erfahrungen die Beratungsstruktur aus.

Hier gehts zum Download.

22.02.2018

Veranstaltung „Check-Up Ausbildung“ am 23.4.2018

Sie wollen mehr wissen darüber, welcher Ausbildungsberuf für Ihr Kleinunternehmen der richtige ist, was für die Ausbildereignung notwendig ist und wie Sie an die richtigen Kandidaten für einen Ausbildungsplatz kommen? Sie haben Fragen zur Verbundausbildung?

Wir bieten Ihnen mit dem „Check-Up Ausbildung für Kleinunternehmen und Start-Ups“ einen interaktiven Rahmen, in dem im Austausch mit anderen Düsseldorfer Kleinunternehmen und den Beratern der Agentur für Arbeit, der IHK, der HWK und der Wirtschaftsförderung Ihre Fragen beantwortet werden.

Sie wollen nach der Veranstaltung eine Begleitung haben, die Sie bei der Umsetzung der nächsten Schritte proaktiv unterstützt und mit Ihnen Ihre Ideen weiterentwickelt?

Die Berater des JOBSTARTER-plus-Projektes „T-Shirt meets Tie“ von IMAP bieten Kleinunternehmen und Startups in Düsseldorf diese Unterstützung an. Durch den Kontakt zu Ausbildungsberatern und Experten vor Ort erhalten Sie zudem persönliche Ansprechpartner der Ausbildungsförderung.

Wann? Montag, den 23.April von 18.00 bis 20.00 Uhr

Wo? Bundesagentur für Arbeit, Grafenberger Allee 300, 40237 Düsseldorf

Bitte nutzen Sie den Eingang über den Besucherparkplatz der Bundesagentur für Arbeit (Ivo-Beucker-Straße).

Hier geht’s zur Einladung.

20.09.2017

Kaufmann/Kauffrau im E-Commerce – innovativ und zukunftsorientiert ausbilden

Eine große Auswahl von Waren und Dienstleistungen ist im Internet erwerblich – Tendenz deutlich steigend. Der Online-Handel boomt und diejenigen, die ihn erfolgreich betreiben, haben sich erforderliches Wissen und Kompetenzen meist selbst angeeignet. Diese Kompetenzen sind mittlerweile auch im herkömmlichen Einzel- und Großhandel stark gefragt. Nicht nur die Nachfrage ist gewaltig; der Onlinehandel birgt durch sein starkes Wachstum auch ein großes Potential für Ausbildungsplätze. So groß, dass der Handelsverband Deutschland (HDE) in Kooperation mit Unternehmen und weiteren Verbänden den Ausbildungsgang Kaufmann/Kauffrau im E-Commerce konzipiert hat.

Wirtschaft und Arbeit 4.0 brauchen Ausbildung 4.0

Der Beruf Kaufmann/Kauffrau im E-Commerce ist ein Puzzleteil im Prozess, Unternehmen, ihre Mitarbeitenden und Strukturen im Zeitalter der Digitalisierung wettbewerbsfähig zu halten. Und nicht nur das: Der Einsatz ausgebildeter Fachkräfte ermöglicht die Digitalisierung im Handel proaktiv voranzutreiben. Ab August 2018 haben Unternehmen die Chance, junge Menschen zu Fachkräften mit kaufmännischen Fähigkeiten hoher Zukunftsrelevanz zu entwickeln. Nach drei Jahren Ausbildung gehört der Umgang mit Online-Vertriebskanälen, das Bewirtschaften eines Onlineshops sowie Marketing und Controlling zu den Kernkompetenzen der jungen Mitarbeitenden.

Unternehmen sehen Ausbildung im E-Commerce als Gewinn

Der HDE schätzt die Zahl der Lehrstellen für kommendes Jahr auf etwa 1000 Stellen bei 150 Unternehmen aller Branchen. Nicht nur die Handelsbranche, sondern auch Vertreter aus Versicherungen, Tourismuskonzernen, Hotels und Industrie zeigen großes Interesse. Die erste bundesweite Vorstellung des neuen Berufes am 29. August in Düsseldorf gab den offiziellen Startschuss. Die nächste Möglichkeit für interessierte Unternehmen bietet eine Veranstaltung der IHK-Köln am 12. Oktober 2017. Nähere Informationen dazu finden Sie hier.

23.06.2017

Rheinische Post: „So lernen Start-ups das Ausbilden“

Bülent Arslan, Geschäftsführer der IMAP GmbH, erklärt in der Rheinischen Post, welche Chancen Ausbildung für Start-ups bietet.

„Start-ups kommen irgendwann in eine Phase, in der nicht nur Kreativität, Improvisation und Flexibilität, sondern auch andere Stärken gefragt sind“, sagt Arslan. Eine Buchhaltung aufzubauen beispielsweise, oder Aufgaben zuzuteilen und nicht einfach alle alles machen zu lassen. Dabei seien dann auch nicht mehr nur Akademiker gefragt, die laut Arslan den Großteil des Start-ups-Personals ausmachen. Sobald ein Unternehmen über eine gewisse Schwelle getreten ist, komme es auch als Ausbildungsbetrieb infrage: „Es gibt dort viele junge Leute, aber kaum Auszubildende.“ Dabei sei es gerade für diese aufstrebenden Firmen wichtig und langfristig effizienter, sich eigenes Personal aufzubauen.“

Den ganzen Artikel finden Sie hier:

Bild: @Rheinische Post

05.06.2017

Start-up Woche Düsseldorf 2017: Erfolgsteam finden und binden

Motivierte Potentiale locken und passende Bewerber/innen binden – wie findet Ihr Start-up das richtige Team für den Erfolg? Workshops der Start-up Woche Düsseldorf 2017 boten engagierten Start-ups die Möglichkeit diese Fragen zu diskutieren.

Rekrutieren aus dem eigenen Netzwerk?

IMAP Berater/innen Lena Turhan und Jens Maaßen haben in den Workshops „Mein erstes Recruiting im Start-up“ (STARTPLATZ Düsseldorf) und „Startup-Study-Tours – Mit einem Top-Team zum Erfolg“ (StepStone Deutschland GmbH) Start-ups getroffen und interessante Erkenntnisse mitgenommen. „Viele Start-ups suchen sich ihre Mitarbeitenden aus ihren engeren Netzwerken. Das funktioniert eine Zeit lang gut, aber ihnen entgeht der viel größere Talentepool mit potentiellen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen, die viel besser zur Kultur des Start-ups passen.“, stellte Jens Maßen fest.

Ausbildung als Chance!

Interessant ist auch: Viele Start-ups beschäftigen Akademiker/innen in Aufgaben, die auch sehr gut von Auszubildenden erfüllt werden können. Lena Turhan sieht hier das Potential von Ausbildung in Start-ups: „Ich bin überzeugt, dass eine an die Bedarfe der Start-ups angepasste Ausbildung von Nachwuchskräften für alle Beteiligten einen großen Mehrwert hat.“ Durch das geförderte JOBSTARTER plus-Projekt „T-Shirt meets Tie“ können Start-ups und Kleinunternehmen kostenlose Beratung und Angebote rund um das Thema Ausbildung in ihrem Unternehmen nutzen.